Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

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Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Mascha » Di 25. Sep 2018, 22:43

Kudo, ich glaube niemand hier hat wirklich Ahnung von dir und deinem Leben. Du erzählst nichts über dich, sondern bringst nur ab und zu deine reichlich absolut gesetzte Meinung ein, die eigentlich dem wofür dieses Forum hier steht entgegen läuft.
Deinem Wunsch, mich von dir fernzuhalten kann ich fürchte ich nur teilweise entsprechen. Ich werde weiterhin kommentieren, wenn du hier Dinge schreibst, die ich für unreflektiert und falsch halte.

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Zidane » Di 25. Sep 2018, 22:23

Kudo hat geschrieben: Di 25. Sep 2018, 22:07 Deshalb interessieren mich deine falschen Einschätzungen auch nicht im geringsten.
Wenn du nicht fähig bist, deine Argumentation zu hinterfragen, dann frage ich mich, warum du hier bist?

Und leider machst du stark diesen Eindruck!

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Caspar Ibichei » Di 25. Sep 2018, 22:12

Kudo hat geschrieben: Di 25. Sep 2018, 22:07 ... Halte dich fern von mir!
Sorry, wie schlau ist das, wenn du in einem öffentlich einsehbaren Bereich deine Ansichten kund tust?

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Caspar Ibichei » Di 25. Sep 2018, 22:09

Alex hat geschrieben: Di 25. Sep 2018, 18:11 ... Warum wohl gibt es denn in den letzten Jahren immer mehr und größere Missbrauchsskandale, die teilweise schon Jahrzehnte zurückliegen?
Hm, ein ganz neuer Aspekt abseits der Beziehung.
Ich stimme insoweit zu, als dass durch die Stigmatisierung des Themas Menschen Erfahrungen der Vergangenheit in der Gegenwart in einem neuen, gesellschaftlich geprägtem Licht sehen können, und aus diesem Grund die Erfahrungen der Vergangenheit einen negativen Beigeschmack bekommen können.

Bei der ansteigenden Zahl der Missbrauchsskandale sehe ich als Hauptgrund aber die Scham missbraucht worden zu sein.
Abgesehen davon, dass es darüber auch Literatur und Medienberichte gibt, habe ich auch persönlich Kontakt zu einem solchen Fall.
Ein junger Mann, der in der Kindheit von einem ca. 5 Jahre älteren Jungen sexuell gedemütigt wurde.
Damals hatte er Angst vor Rache und deswegen nichts gesagt. Heute bezweifelt er, dass (obwohl es auch noch andere Opfer dieses gewalttätigen Jugendlichen gibt,) er mit einer Anzeige vor Gericht überhaupt wahrgenommen wird. Zuviel wurde in der Vergangenheit unter den Tisch gekehrt, zu wenig ist tatsächlichen Opfern Gerechtigkeit widerfahren.
Man muss dazu die Kraft und den Willen haben, seine erlittene Schmach vor der Öffentlichkeit auszubreiten, sehr intime, persönliche Fragen vor Gericht beantworten, den alten Schmerz noch einmal zurück an die Oberfläche des Bewusstseins, in die Gegenwart holen. Viele Opfer scheuen diesen Weg. Wollen lieber vergessen so gut es geht.
Erst die Schritte Anderer machen ihnen Mut diesen Weg an die Öffentlichkeit und zu ihrem Recht zu wagen. Ich denke deswegen gab es in den letzten Jahren diese Häufung von bekanntgewordenem Missbrauch.

Also ist es nicht nur die Gesellschaft, die in einigen das Bild eines Missbrauchst erzeugt, die gleiche Gesellschaft verhindert durch ihr Verhalten auch, dass sich Missbrauchte an die Öffentlichkeit wagen. Ironischerweise haben die Opfer das mit den Pädos gemein, die so gerne als Täter hingestellt werden.

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Kudo » Di 25. Sep 2018, 22:07

Mascha, du hast nicht die geringste Ahnung von mir. Deshalb interessieren mich deine falschen Einschätzungen auch nicht im geringsten.
Halte dich fern von mir!

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Zidane » Di 25. Sep 2018, 22:03

Wenn AIDS positiv ist, ist es negativ, kann aber auch negativ werden, dann ist es wieder positiv!

Tja, Bezeichnungen, Definitionen und Wertungen können zu solch einen Satz werden!

Wenn Aids nachweisbar (positiv) ist, ist es für den Patienten eine Schocknachricht (negativ), kann aber durch Behandlung mittlerweile unter die Nachweisgrenze als nicht nachweisbar (negativ) kommen, was für den Patienten eine gute Nachricht (positiv) ist.

Wie oft höre ich in Biographien Sätze wie, "Ich hatte eine behütete Kindheit!" "Meine Eltern waren hart, aber gerecht!" u.ä.

Eigentlich positiv, die vom Kind und späteren Erwachsenen als positiv gesehen werden!

Eine behütete Kindheit, ist oft ein Indikator für fehlendes Vertrauen in die Selbstständigkeit eines Kindes, so das die Eltern alles vorausplanten, immer ihre Finger im Spiel hatten und dem Kind wenig Spielraum ließen. Da für das Kind es als selbstverständlich wahrgenommen wird, ist es als Wertung positiv!

Bei hart, aber gerechter Kindheit, ist es sehr oft, dass Kinder häufig bestraft wurden, und sie es derart verinnerlicht haben, dass sie lernten selber daran die Schuld zu tragen. Sätze, wie ich habe die Tracht Prügel ja verdient, sind dann nicht selten. Auch diese Kinder lernten es als selbstverständlich und als Liebe der Eltern zu sehen und bewerten es als positiv!

Aber da "positiv" ein Adjektiv (Eigenschaftswort) ist, ist es wertend. Und deswegen kann ich diese Wertung nicht als Absolut wahrnehmen.

Und eine Beziehung wird grundsätzlich durch die Menschen gewertet, die die Beziehung miteinander haben. Und eine solche Wertung kann sich durchaus verändern! Daher ist eine positive Wertung nunmal nicht absolut!

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Mascha » Di 25. Sep 2018, 21:24

Kudo, mir kommst du so vor, als ob du fast zwanghaft versuchst etwas auszublenden. Es haben schon einige hier aus ihrer eigenen Erfahrung geschrieben, Rubricappula z.b. aus der Erfahrung einer Beziehung als Jugendliche zu einer deutlich älteren Frau, die sie heute für sich eher negativ bewertet.

Was mir auch auffällt, ist, dass es für dich nur schwarz und weiß, richtig oder falsch zu geben scheint. Aber das Leben wie ich es kenne ist so anders. Es gibt fast nie diese Eindeutigkeiten. In der Regel haben Dinge positive und negative Aspekte, und welchen man im Nachhinein wie viel Bedeutung zumisst hängt von vielen Dingen ab und kann sich über das Leben eines Menschen mehrfach ändern.

Was ich mich frage ist: warum ist es dir so wichtig, deine These von den positiv erlebten "Beziehungen" zwischen Pädophilen und Kindern zu verteidigen und warum lässt du die Gegenargumente und Erfahrungen anderer scheinbar gar nicht an Dich heran?

Rechtfertigt eine Geschichte, in der es gut gegangen ist, wie z.B. die von Alex, die vielen Geschichten in denen es leider für die Kinder nicht gut ausgegangen ist?

Ich merke ich kann dir gegenüber das Wort Beziehung in diesem Kontext eigentlich nur in Anführungsstrichen schreiben, denn mein Gefühl ist, das was du meinst ist eigentlich Liebesbeziehung oder Partnerschaft und das kann es meiner Meinung nach zwischen Erwachsenen und Kindern gar nicht geben. Eine soziale Beziehung bzw Freundschaft hingegen schon. Auch wenn diese dann nicht auf gleicher Augenhöhe verläuft.

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Frank Denker » Di 25. Sep 2018, 20:21

Kudo hat geschrieben: Di 25. Sep 2018, 19:48 Keine Ahnung wie ich dazu kommen, das eine so selbstverständliche Aussage zu solchen Diskussionen führt.
Vielleicht, weil sie eben nicht so absolut selbstverständlich ist, wie Du dieses wörtlich geschrieben hast?

Vielleicht auch deshalb, weil es sich bei jeder rückblickenden Betrachtung immer um eine Bewertung handelt. Und wenn es heißt: "... bei Oma und Opa war es immer schön, aber..."
Dann mischt sich in die nachträgliche Betrachtung der negative Aspekt, den so mancher dann nicht mehr von dem Positiven trennen kann.

Wenn Du dann schreibst:
Kudo hat geschrieben: Fr 21. Sep 2018, 19:48Solange eine Beziehung für beide seiten positiv ist, ist sie positiv. Punkt, aus.
und damit auch noch auf diese Aussage antwortest:
Dann muss man aber die platonische Freundschaft von den (erwachsenen) Bedürfnisssen nach Partnerschaft und Erotik trennen
mit:
Kudo hat geschrieben: Fr 21. Sep 2018, 19:48 Nein, muss man nicht.
... :roll:

Kudo, Du wunderst Dich wirklich über die Diskussion?

Gruß
Frank Denker

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Kudo » Di 25. Sep 2018, 19:48

@Frank Denker: Keiner "muss" etwas nachträglich falsch bewerten. Aber wie gesagt: Natürlich gibt es nachträgliche Verzerrungen und falsche Sichtweisen auf die Vergangenheit.
Es wird sicherlich auch weiterhin so sein, dass die eigentliche Zeit bei Oma und Opa auch heute noch als positiv betrachtet wird. Diese Betrachtung wird aber u.U. eingetrübt durch die spätere und heute bewusst wahrgenommene Erkenntnis, dass es nicht an fehlender Zeit sondern am Unwillen der Eltern gelegen hat, sich mit diesem Kind abzugeben.
Danke für die Zustimmung. Wie du selber schreibst geht es in deinem Beispiel um eine Erkentniss, eigentlich eher um eine Vermutung.
Die positive Beziehung zu den Großeltern war aber positiv und wird immer postiv gewesen sein. Die Vergangenheit ändert sich nicht.
Bevor Du mit Absolutismen um Dich wirfst, berücksichtige bitte, dass Du keinesfalls aus Deinen persönlichen Erfahrungen und auch nicht aus den Erfahrungen Deines Umfeldes eine allgemeingültige Aussage ableiten kannst.
Doch kann ich. Und meiner Aussage hat auch keiner wirklich widersprochen, auch du nicht. Also kann der einfache Fakt ja so falsch nicht sein, oder?

Keine Ahnung wie ich dazu kommen, das eine so selbstverständliche Aussage zu solchen Diskussionen führt.


@Alex: Das was Aiko sagt. Ansonsten stimme ich dir zu.

Re: Du glaubst an "die Pädophilie der anderen"?. Think again!

von Zidane » Di 25. Sep 2018, 19:33

Alex hat geschrieben: Di 25. Sep 2018, 18:11 Ein Kind, was ein intaktes Elternhaus und genügend gleichaltrige Freunde hat, wird kaum eine Beziehung mit einem Erwachsenen eingehen.
Da stimme ich @Aiko zu!

Eine freundschaftliche Beziehung wird auch ein solches Kind von einem Erwachsenen annehmen! Warum auch nicht. Den Unterschied den ich kenne, ist der, dass ein solches Kind diese Freundschaft durchaus distanzierter wahrnehmen und hinterfragen kann, da es auf emotioneller Weise einen Vergleich hat, während es gerade Kindern ohne solchen Vergleichsmöglichkeiten diese Distanz fehlt. Und da kann es durchaus passieren, dass es zu einer für das Kind nachteiligen Beziehung kommt!

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